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Die Kinder der Torbergs

Die Kinder der Torbergs

1900, Wittenberge/Brandenburg – Die adelige Ida von Brauntal hat Gregor Torberg geheiratet, den Adoptivsohn eines ostpreußischen Gutsbesitzers. Drei Töchter hat er mit ihr und führt erfolgreich eine Bank am Ort.
Die beiden ältesten Töchter heiraten standesgemäß: Luise ehelicht den Sohn eines jüdischen Bankiers, Dora wählt einen Offiziersanwärter zum Mann. Carin besucht noch die Schule, als der Kaiser zu den Waffen ruft.
1918, Berlin – Nach dem Krieg brechen die Kinder der Torbergs auf, um ihr Glück zu suchen, aber die Welt der Eltern, die gute alte Kaiserzeit, gibt es nicht mehr.
Luise und ihr Mann haben während des Krieges Deutschland verlassen. Als sie zurückkehren, prägen Judenhass und die Sehnsucht nach der Vergangenheit das Land. Doras Mann Gabor wird Offizier der neuen Reichswehr. Doch es herrscht Inflation und sein Gehalt reicht kaum zum Überleben.
Carin verliebt sich in einen jungen Mann, der sich den Truppen der Freikorps angeschlossen hat. Es dauert nicht lang, da erschüttern Attentate auf jüdische Politiker die junge Republik.
  • AUTOR*IN

    Ich lebe in Duisburg, bin verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. In meinem Elternhaus war die Erinnerung an den Krieg allgegenwärtig - in den Erzählungen meiner Mutter, meiner Großeltern und unserer Hausangestellten aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Als Autor vermische ich bewusst biografische und fiktive Elemente, um den Menschen, die ich kannte, eine Stimme zu geben. Jetzt schreibe ich am vierten und letzten Band meiner Torberg-Saga. Am Ende soll sie ein Jahrhundert deutscher Geschichte begleiten - von der Kaiserzeit bis zum Ende des Kommunismus.
  • STIMME

    Gelesen von Rebekka Wolfram
  • LAUFZEIT

    023:13:14
  • ISBN

    9783988182005
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