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Beautiful Bastards: before

Beautiful Bastards: before

Als Billie McAndrews sich nach ihrer Trennung ein kleines Häuschen am Strand von Melbourne mietet, hat sie nur einen Wunsch: Ruhe!

Wären da nicht diese Wilden, die das protzige Haus neben ihrem beziehen und ihre Pläne durchkreuzen. Dabei ertappt, wie sie ihre lauten Nachbarn durch ein Fernglas ausspioniert, natürlich nur, um zu wissen, mit wem sie es zu tun hat, macht sie schnell Bekanntschaft mit Nate Eloa Rivers.

Dem Alpha dieser Ansammlung von zügellosen Irren, für die jeder Tag eine niemals endende Party zu sein scheint. Doch hinter der ganzen Fassade steckt ein gefährliches Geheimnis. Schneller als Billie begreifen kann, befindet sie sich im Sog dieser Clique, die ihr Leben für immer
verändern wird.

Nichts wird so passieren, wie vermutet und nichts, absolut gar nichts, wird jemals wieder sein, wie zuvor.

Wild sind ihre Seelen, glühend das Herz. Sie zu lieben, bedeutet Schmerz.

[Kommst du ihnen zu nahe, verbrennst du. Hältst du dich fern, erfrierst du.]

  • AUTOR*IN

    Im Interview mit Rayna Troj!

    Du bist viel gereist. Warst du selbst schon in Melbourne, Australien, wo die Geschichte spielt?

    Leider nicht. Australien übt allerdings eine starke Anziehung auf mich aus, weil es so unglaublich vielfältig scheint. Freunde von mir verbrachten einen achtwöchigen Roadtrip da. Als ich ihren Erzählungen lauschte, die Bilder und Videos sah, hatte ich das Gefühl, ich wäre dabei gewesen. Ich konnte das Land förmlich riechen. Eines Tages werde ich es besuchen und wer weiß, vielleicht sogar für immer bleiben. Der Gedanke irgendwann auszuwandern, lässt mich nicht los.

    Die Protagonisten sind leidenschaftliche Surfer. Was hat dich inspiriert, surfst du selbst?

    Schön wäre es! Es ist viel schwieriger als man denkt. Und damit meine ich nur mal im Wasser auf dem Board zum Stehen kommen! Weil ich ein ungeduldiger Typ bin, habe ich es schnell aufgegeben und bin beim Wasserskifahren geblieben. Da gibt es etwas, woran ich mich festhalten kann, man hat mich quasi an der Leine. In diesem Zusammenhang ein gutes Gefühl. Vor Jahren hatte ich einen unvergesslichen Urlaubsflirt an der spanischen Küste, mit einem französischen Surfer. Er erinnert mich an Nate Eloa Rivers. Wild, ein wenig verrückt.

    Wie schreibst du, wann und wo? Hast du ein Ritual, einen Lieblingsort, eine bestimmte Zeit?

    Ich schreibe aus dem Bauch heraus, plotte nur wenig, weil es ohnehin immer anders kommt als ursprünglich gedacht. Sobald die ersten Seiten geschrieben sind, haben die Protagonisten ihr Eigenleben. Sie führen mich durch die Geschichte, wehren zwecklos. Würde man meine Familie und Freunde fragen, sie würden sagen, ich arbeite zu viel. Ich sage, es gibt kaum ein schöneres Gefühl, als die nächste fertige Geschichte in die Welt zu
    entlassen und sich vorzustellen, wie sie andere Menschen begeistert und aus dem Alltag entführt.

  • STIMME

    Gelesen von Mila Mück und Mike Adrian
  • LAUFZEIT

    006:43:24
  • ISBN

    9783910247383
  • SHOP

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